Mentale Vorbereitung

Heisshunger, Lust nach Schoggi, etc. Was kannst Du dagegen tun?

Moderator: zulukriegerin

Mentale Vorbereitung

Beitragvon Kuriosa » Fr 19. Mär 2010, 11:01

Hallo zusammen

Was ich zB an MB gut finde, dass es bis zum Beginn der Ernährungsumstellung eine gewisse Zeit braucht, zuerst muss oder tut man sich informieren oder wird von Bekannten und Verwandten informiert. Sagt einem das System zu, braucht es Termine beim Ernährungsberater, beim Arzt oder wo auch immer. Ich zB mache es über ein Angebot der Migros. Das Blut wird abgenommen, und dann dauert es nochmals ein paar Tage, wertvolle Zeit, in der man sich mental vorbereiten kann. Man stürzt sich nicht kopflos rein, wie in vielen anderen Diäten. Und meistens hat man schon viele Erfahrungen mit Diäten hinter sich, und mit dem ärgsten Feind aller, nach der Abnahme, dem Herrn oder der Dame Jojo!

Ich bin mich am Vorbereiten, und deshalb mache ich mir tausend Gedanken :roll: die ich hier ablege.... und ich werde später auch dazu hier nachher wieder Stellung nehmen, wenn ich dann wirklich an der Umstellung bin!

Ich vergleiche es ein wenig damit: Früher war ich Raucherin, beinahe Kettenraucherin während dreissig Jahren und total süchtig, und mindestens 10 Versuche, damit aufzuhören sind gescheitert, bis ich vor vier Jahren den Absprung wirklich geschafft habe. Geholfen hat mir Allen Carr, mir seinem Buch, für immer Nichtraucher. Ich mochte den Typen zwar gar nicht, fand ihn arrogant, aber er holte mich mit dem Buch dort ab, wo ich stand. Das Aufhören war vorher immer der Inbegriff eines Verlustes, eines Verzichtes und einer Verminderung der Lebensqualität. Das Buch half mir, und das während ich munter weiterrauchte, nach und nach zu verstehen, und zu verinnerlichen, dass das Aufhören eine Verbesserung der Lebensqualität ist, ein Gewinn von vielen tollen Nebenerscheinungen, wie zB keine belegte Zunge mehr am Morgen, oder kein Stress, wo kann ich endlich rauchen. Als ich aufhörte, war es nur noch ein Pappenstiel, ich war nicht einmal unausstehlich, sondern fröhlich, und freute mich über jede Situation, in der sich das Nichtrauchen als positiv herausstellte. Ich habe nur ganz selten und auch ganz kurz gelitten, und so ist es auch geblieben. Und wenn mal kurz eine Lust aufkommt, so kamm sofort das grosse, Nein, Hilfe, all die Dinge von vorher wieder, nein Danke. Und es macht mir gar nichts auf, wenn Freunde von mir rauchen, manchmal gehe ich mit nach draussen, und begleite Raucher oder Raucherin um ein bisschen plaudern zu können. :D

Darauf komme ich, nicht weil ich dann erst mit meinem Gewicht grosse Probleme bekam, sondern weil ich schon mehrmals abgenommen, und schneller als man denken vermag, wieder alles und mehr drauf hatte. Das hat mich wütend und trotzig gemacht, neben der Erscheinung, dass wir Frauen sowieso leiden, wenn wir für unsere Begriffe zu rund sind. Nach dem Motto: Früher, da konnte ich essen, ohne zuzunehmen, heute, da nehme ich zu ohne zu essen. Mein Leidensweg ist deshalb vielleicht nicht so lange, wie bei vielen anderen, doch trotzdem ziemlich intensiv und mit seelischem Schmerz verbunden, und dem Gefühl, es ist einfach nicht gerecht... oder ähnlich.

MB ist eine Ernährungsumstellung, und so beginne ich mich richtig innerlich zu freuen. Endlich darf ich lernen, wieviel Nahrung ich brauche, und welche Nahrung mir gut tut. Endlich darf ich erfahren, welches Essen mir schlecht bekommt. Ich will ja nur essen, was mir gut tut, und ich will so viel essen wie mir gut tut. Es soll kein Verzicht und kein Verlust werden, so wie oben beim Nichtrauchen beschrieben. Ich will nicht leiden und ich leide nicht gerne, also kann ich es nur so angehen. Ich will nicht mehr essen, was ich liebe (Pasta, italienische Küche, Butter und Rahm, Cervelat und Bratwurst, Kebab und Co)., sondern lieben was ich esse, nämlich diese Dinge, die für mich gut sind, für mein Gewicht, für meine Gesundheit. Nochmals, weil ich das eben grad selber gut getroffen finde, habe es eben erst aus meinen Fingern geschüttelt habe :idea: und finde es richtig cool: Ich will nicht mehr essen, was ich liebe, sondern lieben, was ich esse! ...und was mir gut tut. ;) , ausser natürlich den Dingen, die ich sowieso nicht esse, weil ich sie nicht ausstehen kann, wie Fenchel oder Rosenkohl.

Ich habe nun schon so oft von den strengen und harten Tagen gehört, von dem Leiden, welches mir und meinem Mann bevorsteht, und ich wehre mich dagegen. Aber nur gegen die Einstellung. Ich freue mich auf die bessere Lebensqualität, die nun vor mir liegt, und ich bin gespannt, auf den Plan, und auch darauf, welche Veränderungen und körperlichen Empfindungen ich haben werde, aber ich hoffe, ich werde mich trotzdem gut fühlen, und die Freude auf die bessere Lebensqualität nicht verlieren. Und ich habe mich mit den Kochbüchern gewappnet, die mir helfen sollen, mein neues Essen zuzubereiten, für mich und meinen Mann. Und heute, da werde ich mir verschiedene schöne Teller und Schüsseln im Doppelpack leisten, dass ich das Essen auch schön anrichten kann, und auch Tupperware posten, für die Mittagspausen im Geschäft. Ich versuche diesen Weg, als einen Weg der Freude zu sehen, als ein Möglichkeit, endlich den wahren Wert des Essens zu begreifen, den Geschmack zu würdigen und nicht die Menge, die Einfachheit und nicht das Überangebot.

Ich werde mich nach dem Start wieder melden, und euch erzählen, ob ich das, was ich hier so grossartig angekündigt habe, auch halten konnte, oder ob es bloss nur ein paar schöne Schaumburgen waren.
:D

Liebe Grüsse
Kuriosa

PS: Allen Carr's Buch "für immer Schlank" ist im grossen ganzen Schrott, und genau das Gegenteil von MB in vielen Dingen, ich habe es aber nicht fertig gelesen. Nur etwas fand ich gut, das Versprechen, dass man soviel essen kann wie man will und was man will.
Natürlich hat er es nicht näher erleutert, oder zu spät im Buch, als ich es schon fortgeschmissen hatte, weil seine Diät (veganerisch) nicht durchführbar ist, aber damit wollte er sagen, wir entscheiden, und deshalb können wir soviel essen wie wir wollen und was wir wollen. Niemand sonst, und es liegt an uns, das zu wollen, und soviel zu wollen, wie uns gut tut. :roll:
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Re: Mentale Vorbereitung

Beitragvon Nadja1 » Fr 19. Mär 2010, 14:01

Hallo Kuriosa!
Ich denke, mit deiner Einstellung liegst du genau richtig, wenn man geistig so gut darauf eingestellt ist, dann wird das ganze sicher gut klappen! Ich habe MB auch mit meinem Mann gemeinsam gemacht, ich denke das fällt viel leichter, denn so kann man sich gegenseitig motivieren und mit dem Essen ist es auch einfacher, wenn nicht einer "alles" essen darf und der andere sich total einschränken muss.
Mein Mann hat natürlich viel schneller u. viel mehr abgenommen als ich, aber auch ich habe einiges abgenommen. Ich mache es mittlerweile auch so wie "mausdroide" die schon zu anderen Themen gepostet hat, dass wir Samstags immer mt Freunden essen gehen (oder auch zu zweit) und unter der Woche versuche ich mich möglichst MB-konform zu ernähren, aber mit kleinen Abänderungen.
Ich hoffe, ich kriege bis zum Sommer noch einiges runter, allerdings wartet in einer Woche eine Herausforderung auf mich, da fahren wir eine Woche nach Paris und da werde ich sicher nicht nach MB essen. Hoffe aber trotzdem, nichts oder nur wenig zuzunehmen und es danach schnell wieder zu schaffen konsequent zu sein.

Ich wünsche dir jedenfalls alles Gute für deinen Einstieg, ich denke so wie du eingestellt bist, kann da nichts schiefgehen! ;)
LG
Nadja
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Re: Mentale Vorbereitung

Beitragvon Kuriosa » Fr 19. Mär 2010, 14:40

Danke Nadja
Das ist wirklich lieb, du hast mir grad noch ein bisschen mehr mut gemacht. Dankeschön!

Und wunderschöne Ferien in Paris!

herzlich Kuriosa
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Re: Mentale Vorbereitung

Beitragvon xbabs » Fr 19. Mär 2010, 16:11

Hallo, Kuriosa!

Ich denke, du bist auf dem richtigen Weg. Bei mir war es so, ich war schon immer übergewichtig und in den letzten Jahren hab ich mir eingeredet, daß es mir egal ist und alles reingestopft. Meine Freundin hat schon immer viele Diäten ausprobiert und als sie dann mit MB ankam, war ich total misstrauisch, außerdem hat mich das Geld abgeschreckt und ich dachte, das bringt ja alles eh nichts.
Dann hatte ich einen schlimmen Bandscheibenvorfall und war total am Ende. Ich wusste, es muss was passieren. Ich hatte gerade zufällig Geld übrig und beschloss, es mit MB zu versuchen. Obwohl ich gerade ein kleine Krise mit dem Erhalten habe, muss ich sagen, daß diese Ernährungsumstellung einfach auf der ganzen Linie klasse ist. Ich habe noch nie so viel abgenommen und außerdem hat sich mein Ernährungsverhalten trotz aller Naschereien gerade verändert.
Ich glaube noch immer, daß ich es schaffe langfristig mein Gewicht zu halten oder bis zum Sommer die ersehnte 6 vorne zu haben.
Auch du wirst dein Ziel erreichen! Ich wünsche dir viel Glück und viel Spaß! :)
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Re: Mentale Vorbereitung

Beitragvon Kuriosa » Mo 22. Mär 2010, 21:18

Hallo xbas
Danke für deine Nachricht und deine netten Worte.
Ich bin wirklich sprachlos, 26 Kilo hast du abgenommen, was für ein Erfolg schon alleine bis jetzt. Einfach super, und die 6 bis zum Sommer, das schaffst du auch noch, und kannst dann mit einem schicken Bikini in die Badi gehen.
Den Preis finde ich durchaus angemessen, mit der Blutentnahme, das Labor und die Beratungsgespräche. Wenn man es zahlen muss, ist es immer viel Geld auf einmal. Ich habe in meinem Bekanntenkreis Leute, die viel teurere Sachen machen, das Angebot ist nämlich riesig, und das Geschäft mit den Gefühlen, die übergewichtige Menschen mit sich herum tragen, boomt. Meine Schwägerin bezahlt 5'000 CHF für ein Angebot mit Sport, einer eigenen Coacherin für die Beine und Po Übungen und einem Ernährungsplan. So etwas könne ich mir nie leisten, und würde es auch nicht wollen, das ist Abzockerei. Und was es nicht alles gibt... MB gefällt mir von der Idee her, ob es mir dann immer noch gefällt, wenn ich es durchführe, wird sich weisen, aber ich bin wirklich optimistisch. Morgen erhalte ich meinen Plan, und dann beginne ich wahrscheinlich mit meinem Mann am nächsten Wochenende, wir hoffen, er erhält seinen Plan auch bis dann.
Weiterhin ganz viel Erfolg wünsche ich dir auch, herzlich Kuriosa
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Re: Mentale Vorbereitung

Beitragvon xbabs » Di 23. Mär 2010, 15:16

Hallo!

Sorry, ich hab deine Nachricht gestern garnicht gesehen! :)
Ja, du hast vollkommen recht, wenn man diese ganzen "Angebote" mal genauer ansieht, so ist der Preis doch recht angemessen. Ich bekam Beratungsgespräche mit Blutdruck messen und Körpermaße nehmen. Ich konnte jederzeit anrufen. Am Schluss bekam ich sogar noch eine Schröpfmassage. Dann natürlich Labor und der Plan. Wenn man dann auch noch Erfolg hat, war es das Geld allemal wert. Ich bekam sogar von meiner Kasse noch 80,- Euro zurück (manche zahlen in Deutschland sogar mehr).
Ich wünsch dir viel Glück und Erfolg. Es ist schön, daß dein Mann auch mitmacht. Meiner ist nicht übergewichtig und es ist kein Witz, das erstemal seit wir zusammen sind, wiege ich weniger als er. Und er ist 1,82 m. Ich fühle mich gut, mache auch mehr Sport und schaffe diese blöden vier Kilo auch noch bis zum Sommer.
Ja, und dann kommt ein schicker Binkini her!
Berichte weiterhin, wie es dir ergeht!

Grüße
Babs
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Re: Mentale Vorbereitung

Beitragvon Kuriosa » Di 23. Mär 2010, 21:51

hallo

@ Babs: Mein Mann ist nicht wirklich übergewichtig, auch wenn er das meint. Er hat nur ein Bäuchlein, und ist leichter als ich, was ich ziemlich unerträglich finde. Ich möchte natürlich wieder weniger wiegen als er, er ist drei Centimeter grösser als ich und ich bin 1.73 gross. Er möchte die Umstellung aber auch wegen Gelenkschmerzen machen, und Übersäuerung, und um das Bäuchlein loszuwerden. Ich habe übrigens schon einmal abgenommen, mit WW, von 80 auf 69, und mein Ziel war 68. Es hat sehr lange gedauert, die letzten Kilos abzunehmen, etwa drei mal so lang wie der ganze Rest, und das war jetzt in meinem Fall einfach sehr schlecht. Falls du dich an früher misst, musst du daran denken, dass wenn du durch Sport und Krafttraining vielleicht mehr Muskulatur hast, kannst du nicht mehr ganz so leicht werden, das Ziel muss mit deinem Muskelaufbau passen, gell. Ich sag das nur, weil du von den blöden vier Kilos redest, da habe ich an mich denken müssen, und wie es bei mir war, mit den letzten vier Kilos das letzte mal. Ganz sicher kannst du sogar schon heute einen schicken Bikini anziehen :D

Heute habe ich meinen Ernährungsplan erhalten. Er ist wirklich ganz in Ordnung, ich darf einiges essen, und doch habe ich mich mindestens zwei Stunden darüber aufgeregt, dass mein Morgen unter anderem mit einem Sojajugurt anfangen sollte :shock: Ein Jogurth mit Obst, das wäre so etwas von angenehm, locker und in meinem Sinne gewesen, doch dass es aus Soja sein muss, das nervt mich. Gerade vor kurzer Zeit habe ich das nämlich einmal gekostet, und grottengrässlich gefunden.
Entweder finde ich ein Sojajogurth, das ich auch essen kann, ich probiere mich mal durch alle erhältlichen Marken, und sonst muss ich eben darauf verzichten. Ich darf nämlich überhaupt keine Milchprodukte essen, ausser Mozzarella und Hüttenkäse.

Aber sonst ist es wirklich in Ordnung. Ich darf in der strengen Phase nämlich sogar 5 Roggenknäckebrot essen, und auch Obst zu den Mahlzeiten. Das ist doch prima. Die Auswahl an Fisch, Gemüse und Früchte ist auch super. An die Mengen von Mittag und Abendessen werde ich mich noch gewöhnen müssen, denn ich bin als Vielfrass bekannt. Mein Schatz bekommt morgen seinen Plan, und wir sind gespannt, was er dann essen darf. Es wäre ja lustig, wenn er alles darf, was ich mir versagen muss, und umgekehrt :roll: Wir werden sehen, doch Gemüse wird sicher der gemeinsame Nenner sein.

Am Samstag gehts dann los....
bis dann
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Re: Mentale Vorbereitung

Beitragvon Nadja1 » Di 23. Mär 2010, 23:14

Hallo Kuriosa!
Du bist ja auch aus Österreich, gell? Also bei sojajoghurt empfehle ich dir die Marke provamel, das ist meiner Meinung nach das beste, bekommst du im Reformhaus, ich habe es noch in keinem Supermarkt gesehen. Gibt es bei dir in der Nähe eine "Gewusst wie" Drogerie? Die haben das. Die Marke alpro bekommst du bei Zielpunkt, ist auch nicht so schlecht, das yoya (bei Spar und Billa) schmeckt nicht so besonders. Natürlich musst du das "Natur-Joghurt" (ohne Geschmack) nehmen, es gibt aber auch Vanille und viele andere Sorten. Ich durfte das Natursojajoghurt allerdings gar nicht essen, aber mein Mann. Bei mir stand Sojamilch mit Haferflocken am Plan, das habe ich genau 1x ausprobiert.... bäähhhh, sooo ekelig!!
Was hast du denn sonst noch für Frühstücksvorschläge?
Ich bin übrigens 172 cm groß und hatte fast das selbe Ausgangsgewicht wie du (habe noch schnell vor MB ein Kilo abgenommen). Also haben wir wahrscheinlich eine ähnliche Figur ;)
Mittlerweile macht mir das Kleiderprobieren beim shoppen wieder viel mehr Spaß :lol:
Nach meiner Paris-Woche möchte ich nochmal ordentich Gas geben, hoffentlich schaffe ich es dann, wieder konsequent zu sein,,, :?
Ich hatte übrigens viele Lebensmittel am Plan, die mein Mann auch hatte und habe halt die ausgesucht, die wir beide durften, damit das Kochen einfacher war. Für meinen Sohn habe ich dann noch extra Beilagen gekocht, der steht (Gott sei Dank) sowieso auf gesundes Essen.
Liebe Grüße Nadja
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Re: Mentale Vorbereitung

Beitragvon Kuriosa » Mi 24. Mär 2010, 15:07

Hallo Nadja

Danke für die Tips. Ich bin übrigens aus der Schweiz, aber es ehrt mich, dass du mich für eine Österreicherin gehalten hast, ich mag Österreich soooo gut, und war öfters schon da, in den Bergen, aber auch mal in Wien, und Salzburg "schmelz". In Salzburg hat es einen Laden, der momentan gerade Hochkonjunktur haben müsste, Millionen von Eiern, aller Gattung bemahlt, eingekleidet, besprüht und was auch immer, für Ostern! Eier so weit das Auge reicht. Das werde ich nie vergesseen, ich war schon zweimal dort.

Ich darf zum Frühstück auch Mandelade und Obst essen, (das wird wohl mein Favorit sein), oder Körner mit Gemüse, (was zum Frühstück nicht so mein Ding ist).
Sonst ist der Plan wirklich top, und den Fetakäse muss ich ja nicht essen, Schafskäse gehört für mich in die gleiche bääääh Kategorie wie Soja. Mein Mann liebt aber Schafskäse. Ich werde jedenfalls dann lieber Hüttenkäse oder Mozzarella essen.

Geniesse jetzt einfach mal die Woche Paris, mach dir über den Rest der Welt noch keine Gedanken. Je mehr du ausgespannt und genossen hast, umso mehr wirst du dich für eine strenge Phase motivieren können, in anbetracht der Bikinizeit, die vor uns liegt :mrgreen:

Ich wünsche dir eine ganz tolle Woche! herzlich Kuriosa
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Re: Mentale Vorbereitung

Beitragvon Nadja1 » Mi 24. Mär 2010, 21:16

Danke dir Kuriosa!
Fürs Frühstück hab ich auch noch einen Tipp für dich, esse ich total gerne:
Ich hoffe, du hast bei deinem Gemüse Avocado am Plan!? Man muss ganz weiche Avocados nehmen, ich darf 80 g. Du zerdrückst sie mit einer Gabel, ein bisschen salzen, man kann wenn man will auch Knoblauch reinmachen, muss aber nicht sein. Dann röste ich meine Körnermischung an (bei mir sind es Kürbiskerne und Sonnenblumenkerne) die streu ich dann auf das mit Avocadoaufstrich bestrichene Brot. Ist sehr lecker! Und das ist auch sättigend! ;)
Liebe Grüße Nadja
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