Ja was soll ich sagen, irgendwo habt ihr alle vollkommen recht.. ich habe nun viele Sichtweisen von denen aus ich das ganze noch gar nicht betrachtet hatte. Was ich noch sagen wollte: ich bin ganz und gar kein Gegner der eigenen Belohnung, also das man sich was gönnen sollte und wenn ich es mache versuche ich wirklich alle anderen Gedanken abzuschalten und es zu genießen und den Geschmack die Konsistenz usw zu erfassen und kein schlechtes Gewissen zu haben, aber wie gesagt, gleich danach bin ich nicht mehr ich, ich kann nicht mehr klar denken und schalte alle Warngedanken ab... das war hier einige Kollegen mit der Sucht geschrieben haben passt hier irgendwie wirklich gut, ich meine JA essen ist ein körperliches Grundbedürfnis aber ich fühle mich was Süßes angeht trotzdem wie ein Alkoholiker der eigentlich trocken ist und wenn es mal passiert nimmt mich die Sucht wieder ein... Gleichzeitig kann ich mich immer noch nicht an den Gedanken gewöhnen jetzt endlich "schlank" zu sein bzw mein Wohlfühlgewicht erreicht zu haben, ich kann es nicht glauben dass ich es wirklich geschafft habe und nehme mich selbst ganz anders wahr als andere, eigentlich schlechter.. ich spüre in mir drin, dass ich es irgendwie nicht glaube, bzw nicht an mich selbst glaube dieses Gewicht auch halten zu können... ach keine Ahnung da ist so viel... vielleicht sollte ich es wirklich einmal mit Kinesologie probieren, das hat mir damals mein Berater auch empfohlen, weil er gesehen hat wie penibel ich bin und meinte, dass das zu Blockaden führen kann und man sich selbst im Weg stehen kann mit so einem Verhalten.
Ich werde später noch genauer auf eure einzelnen Posts eingehen, jedoch muss ich jetzt leider los
Vielen Dank nochmals dass ihr euch die Zeit genommen habt, ich weiss nun, dass ich wirklich nicht alleine bin damit... das allein ist eine große Erleichterung!!






