Dinkelbrot statt Roggenvollkornbrot

Früchte auch als Trockenobst? Gefroren oder aus der Dose: Dosierung?

Moderator: fuerte01

Dinkelbrot statt Roggenvollkornbrot

Beitragvon evi » Sa 3. Jan 2009, 10:10

Hallo Mitstreiterinnen

Ich habe noch eine Frage zum Roggenbrot. Darf das Brot Hefe enthalten. Das Walliserroggenbrot wird ja ohne Hefe zubereitet. Unser Beck macht reines Roggenbrot mit Hefe. Jetzt bin ich verunsichert.
Vielen Dank schon für die Antwort.
Gruss Evi
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Re: Roggenbrot

Beitragvon dawoife » Sa 3. Jan 2009, 10:37

Hallo Evi,

da mich das Thema Roggenbrot auch sehr interessiert, habe ich mir mal ein paar Beiträge dazu aus anderen Foren aufgehoben.
Darin wurde u.a. dieser Beitrag gepostet:

Bitte achten Sie darauf, dass das Brot nur mit Natursauerteig gebacken sein darf, nicht mit
Backferment. Wichtig ist die 30stündige Teigführung. Und das Getreide sollte biologisch sein, da
in den Randschichten, die ja beim Roggenschrot und -Vollkornmehl mit verarbeitet werden, die
Spritzmittel sitzen bei herkömmlichen Getreide.


Grüße da Woife

PS.: ich habe noch ein paar Rezepte zu Roggenbrot aufgehoben, die werde ich gelegentlich mal posten, nur noch nicht diese Tage, da ich gerade weniger Zeit habe...
Grüße da Woife

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Re: Roggenbrot

Beitragvon evi » Sa 3. Jan 2009, 11:05

Hallo da Woife
das Thema Hefe wäre also geklärt. Somit käme nur das echte Walliser Roggenbrot in Frage.
Vielen Dank für die schnelle Antwort.
Gruss Evi
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Re: Roggenbrot

Beitragvon alice » Sa 3. Jan 2009, 21:48

Hallo Evi

Laut meiner Betreuerin darf ich Roggenbrot mit Hefe essen.

Liebe Grüsse Alice
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Re: Roggenbrot

Beitragvon evi » Di 6. Jan 2009, 13:09

Hallo Alice,
hm.. jetzt bin ich aber verunsichert. ich habe mal vorsichtshalber Walliser Roggenbrot bestellt!!! Ich bin ja schon ein alter MB-Hase, hab aber immer noch nicht alles im Griff. Siehste, da kann man immer noch was dazulernen.
Danke für die Antwort
Gruss
Evi
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Re: Roggenbrot

Beitragvon legolas » Di 6. Jan 2009, 13:23

hallo zusammen,
die hefe ist kein problem soweit ich weiss. steht auch nirgends im ernährungsplan, dass man das besonders beachten sollte. backferment und hefe sind meines wissen (habe ein bisschen gegoogelt) nicht das gleiche.

wikipedia - hefe:
...Eine Alternative zur Verwendung der Backhefe ist Backferment...


viel wichtiger ist, dass du kein roggenbrot nimmst das ein gemisch aus weizen- und roggenmehl ist. wird oft so hergestellt. weizenmehl wäre NICHT gut.

aber das Walliserroggenbrot ist eh das beste und damit liegst du sicher richtig!
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Roggenbrot

Beitragvon birke » Mi 18. Mär 2009, 08:30

Hallo!

Hätte da eine kurze Frage - ist dieses Brot erlaubt?

Die Kombination aus den Getreidesorten Dinkel und Roggen macht dieses Brot besonders wertvoll und verträglich. Das Bio Dinkel-Roggenbrot, hefefrei ist speziell für Weizen-Allergiker und ebenso für Hefe-Allergiker geeignet, da es mit Sauerteig und ohne Zusatz von Hefe hergestellt wird.

...oder ist Dinkel auch net erlaubt?

lg
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Re: Roggenbrot

Beitragvon cgehrig » Sa 21. Mär 2009, 12:45

Hallo Birke, bei Metabolic Balance ist nur Roggenbrot erlaubt, also zumindest mal bis zur Erhaltungsphase...noch etwas zu Roggen / Dinkel. Roggen besteht hauptsächlich aus Amylose und nur wenig Amylopektin und Dinkel besteht hauptsächlich aus Amylopektin.
Amylose wird vom Verdauungstrakt weniger schnell aufgespalten, somit auch weniger schnell ins Blut abgegeben u. somit wird auch der Blutzucker weniger belastet, was zur Folge hat, das eine längere Sättigung eintritt u. weniger schnell Heisshunger aufkommt. Stärkehaltige Produkte enthalten aber immer beide Stärkearten, vom einen hat es aber mehr drin als vom andern. Roggen, Hafer, Gerste, Wildreis, festkochenden Kartoffeln u. Hülsenfrüchte sind zu bevorzugen, sie enthalten mehr Amylose.
Weizen, Dinkel, Kamut, Amaranth, Quinoa u. Hirse enthalten mehr Amylopektin u. sollten daher nicht zu oft konsumiert werden.
Ich hoffe ich habe nicht für noch mehr Verwirrung gesorgt :D
Viel Spass und Freude mit Metabolic Balance...
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Re: Roggenbrot

Beitragvon stady » Mo 27. Apr 2009, 19:41

Nun ihr lieben Roggenbrotesserinnen und -esser,

ich backe mein Roggenbrot selber und langsam kommts mir zu den Ohren raus. Besonders am Sonntag wenn die Familie Zopf isst, dann ist es nicht ganz so lustig mit meinem Roggenbrot.
Nun habe ich mir einmal ein Brot gebacken das aus 3/4 Roggenmehl und 1/4 Hafermehl besteht. Was für ein abwechslungsreiches Geschmackserlebnis!
Wäre das nun also nichts aus Sicht von MB?

Danke für eine entsprechende Antwort.
Gruss Stady aus der Zentralschweiz
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Re: Roggenbrot

Beitragvon dsteiner » Di 28. Apr 2009, 08:17

hallo stady,
kommt halt sehr drauf an in welcher phase du dich befindest. in der strengen und gelockerten phase geht nur roggenmehl in der erhaltungsphase sehe ich keine probleme. ich bin in der erhaltungsphase und esse ein roggenbrot das vollkornmehl enthält.

gruss dsteiner
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