Keine Bezahlung von MB durch Krankenkasse

Du nimmst z.B. Medikamente, hast eine Allergie und weisst nicht, wie das mit metabolic balance® zu vereinbaren ist.

Moderator: cgehrig

Re: Verordnung des Hausarztes

Beitragvon armitage5112 » Mo 2. Aug 2010, 18:36

Hallo Mäni,

ich bin auch sehr gespannt, ob meine KK etwas dazu bezahlt. Meinen Hausarzt habe ich gar nicht erst gefragt, denn auf meine Fragen, wie ich mein Gewicht reduzieren könnte, hat er bloß gesagt, ich solle mich mal informieren... Danke. Wenn er nicht so ein prima Chiropraktiker wäre, würde ich sicher NIE wieder hingehen. Mein MB-Betreuer ist Arzt. Er hat die Erfahrung gemacht, dass es 1) sinnvoll ist, die KK erst zu informieren, wenn man schon Erfolge vorweisen kann (im voraus sagen fast alle nein) und 2) hilft es, KKs anzuführen, die zubezahlt haben. Zu nennen sind hier beispielsweise die IKK und die BKK. Letztere hat 80% bei einer Patientin übernommen. Das System ist jung, weder die Ärzte noch die KK kennen es.
Wie dem auch sei, unser aller Erfolge sprechen Bände! Ich habe mich von den Erfolgen meiner Vereinkollegen überzeugen lassen. In der Zwischenzeit sind wir 5 Damen, die MB machen. Alle haben zwischen 20 und 35 Kilo abgenommen, leben seit letztem Jahr gut damit und fühlen sich fit. Wenn du das Gefühl hast, MB wär was für dich, dann mache es. Gegner wird es immer geben, egal welche Methode man durchführt.
Viele Grüße,
Armitage
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Re: Verordnung des Hausarztes

Beitragvon Sandra75 » Di 3. Aug 2010, 15:39

Mäni hat geschrieben:Hallo

Ich war heute beim Arzt. Dieser will mir keine Verordnung zur Metabolic Balance geben. d. h. die Krankenkasse wird nichts bezahlen.

Nun, ist ja egal dass ich dies selber bezahlen muss, aber ich bin nun verwirrt. Mein behandelnder Arzt war total gegen eine solche "Diät". Dies sei lediglich eine Geldmacherei und eine Pseudodiät. Als ich das Buch von Dr. Funfack gelesen habe, war ich eigentlich überezeugt davon...

Kennt sich jemand mit einer solchen Reaktion des Hausarztes aus? :?: :?: :?:

Grüessli

Mäni

Vom Berater bekommst du eine Bescheinigung ausgestellt, die kannst du versuchen bei der Kasse einzureichen. Ich habe 40€ :mrgreen: erstattet bekommen, weil ich vorher einen BMI über 30 hatte. Und für diese 40€ musste ich fast schon einen Kniefall machen.

MB funktioniert zur Gewichtsreduzierung, weil man LowCarb lebt, also ca. 100g Kohlenhydrate pro Tag. Da deine Nahrungsmittel allerdings nach deinem Blutbild ausgesucht werden (es werden Lebensmittel mit Vitaminen und Nährstoffen ausgesucht, die dein Körper braucht, die deine Drüsen und Organe positiv beeinflussen) profitiert deine Gesundheit von dieser Ernährungsweise.

Ich habe in den 15 Monaten in denen ich schon dabei bin mehrere Phasen durchlebt. Zuerst die absolute Überzeugung von dem System dann zwischendurch das absolute Gegenteil bis hin zur mittleren Überzeugung. Meine Einstellung richtete sich eigentlich immer nach meinen Begleiterkrankungen (Haarausfall und Verstopfung hatte ich bei MB, was ich vorher nie kannte).
Eigentlich denke ich mir, dass ich mit einer LowCarb Diät genauso gut abgenommen hätte. Allerdings hätte ich bei einer LC Diät immer überlegen müssen was ich esse und ich hätte Carbs addieren müssen. :? Das ist genau so schlimm wie Punkte zählen bei WW.
Rechnen muß ich bei MB nicht, denn es steht alles im Plan. Deshalb hat das Prinzip für mich super funktioniert.
Über den Preis kann man sich streiten, der ist in meinen Augen zu hoch angesetzt. Denn ich bin nur zum Berater gegangen um meine Pläne abzuholen, insgesammt 4x, dafür habe ich ca. 280€ bezahlt.
Verglichen aber mit dem Geld, dass ich zwischendurch immer mal wieder -erfolglos- bei WW gelassen habe, ist der Preis ok. Und bei WW wirst du lediglich von Hausfrauen beraten, die keinen Plan davon haben worüber sie reden.
Unterm Strich bin ich froh, dass ich MB gewählt habe. ;)
Sandra75
 

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