Keine Bezahlung von MB durch Krankenkasse

Du nimmst z.B. Medikamente, hast eine Allergie und weisst nicht, wie das mit metabolic balance® zu vereinbaren ist.

Moderator: cgehrig

welche KK unsterstützen MB ??!!

Beitragvon chliini77 » Fr 18. Sep 2009, 19:35

Hallo zusammen,

mich würde es interessieren, welche KK's (natürlich Zusatzversicherung) euch unterstützt haben, sprich einen Teil an MB Kosten übernommen haben?!

- welche KK Zusatzversicherung?
- wieviel wurde übernommen?!

Danke für eure Infos... man darf also auch via PN antworten 8) :wink: fände es aber interessant zu hören, welche KK's hier "mithelfen und unser Tun unterstützen" :wink:
seit Neustart 15.03.2010 sind 2,1 kg weg :mrgreen: es fehlen noch 6.9kg zum Ziel
1. Teil war sehr erfolgreich :mrgreen: Seit 09.08.09 sind 31,1 kg weg :mrgreen:
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Re: welche KK unsterstützen MB ??!!

Beitragvon Lachendes » Sa 19. Sep 2009, 16:57

Hallo chliini

Also die Betreuerin muss KK anerkannt sein...sind leider bei weitem nicht alle! Mir hat die KK ( swica ) die Hälfte der Kosten übernommen! BE ganz!

Grüessli Lachendes :)
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Re: welche KK unsterstützen MB ??!!

Beitragvon mia » Mo 21. Sep 2009, 17:05

hallo zusammen, also ich weiss von der EGK, das die je nach Region 50-100% übernehmen, dasselbe bei der SWICA, 50-80%.
Die Therapeutin muss aber KK anerkannt sein.
Gruss von MIa :D
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Keine Bezahlung von MB durch Krankenkasse

Beitragvon Mäni » Mo 2. Aug 2010, 13:02

Keine Verordnung des Hausarztes
Hallo

Ich war heute beim Arzt. Dieser will mir keine Verordnung zur Metabolic Balance geben. d. h. die Krankenkasse wird nichts bezahlen.

Nun, ist ja egal dass ich dies selber bezahlen muss, aber ich bin nun verwirrt. Mein behandelnder Arzt war total gegen eine solche "Diät". Dies sei lediglich eine Geldmacherei und eine Pseudodiät. Als ich das Buch von Dr. Funfack gelesen habe, war ich eigentlich überezeugt davon...

Kennt sich jemand mit einer solchen Reaktion des Hausarztes aus? :?: :?: :?:

Grüessli

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Re: Verordnung des Hausarztes

Beitragvon haexli47 » Mo 2. Aug 2010, 13:09

Hallo Mäni
Meine Krankenkasse hat auch nichts an MB bezahlt. Aber mir war es wert, das Geld für mich auszugeben.

Zur Reaktion Deines Hausarztes. Kann es sein, dass er lieber eine Diät verkauft, bei dem Du regelmässig zu ihm gehst und er somit Geld verdienen kann? Eine Arbeitskollegin von mir macht nämlich so eine. Statt sich gesund zu ernähren isst sie sehr einseitig (meiner Meinung nach), z.B. nur ein paar Tomaten oder nur ein paar Äpfel - nimmt aber Pillen, vom Arzt verschrieben.
Sie hat Mitte Oktober angefangen, sollte 15-20 kg abnehmen und hat bis jetzt 5 kg geschafft.... Kommentar überflüssig?

Ich würde für kein Geld auf dieser Welt etwas anderes mehr machen wollen wie meine Ernährungsumstellung. Denn ich fühle mich einfach rundum besser, ich weiss jetzt, dass ich ausgewogen esse, dass ich jetzt zwischendurch auch mal ein Eis oder Schokolade haben kann - vermisse weder Kartoffeln noch Teigwaren... Für mich gibt es nichts Besseres :mrgreen:
Ziel 1: Wohlfühlgewicht erreicht am 05.01.2010 - Traumgewicht ich komme ...
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Ziel für 2012: Die Finger von der Schokolade lassen und wieder mein Gewicht erreichen :)
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Re: Verordnung des Hausarztes

Beitragvon Andorra » Mo 2. Aug 2010, 13:58

Hallo Mäni

Ob mit oder ohne ärztliche Verschreibung oder Empfehlung: steht MB nicht im Leistungskatalog der Krankenkasse, wird sie auch nix übernehmen... und ich glaube, die Methode ist noch "zu jung" bzw. ist es oft so, dass altherkömmliche (teurere) schulmedizinische Geschichten eher bezahlt werden...
Was die "Wirksamkeit" von MB betrifft, muss ich sagen, dass es für mich ein ideales Instrument ist (siehe Ticker). Und obwohl ich in 14 Tagen Sardinienurlaub mit allem drum und dran und zwischendurch essen und Pasta und Pizza und Glace und und und 4 kg mehr mit nach Hause gebracht habe, verlor ich nach nur 5 Tagen nach Plan bereits wieder 2,5 kg ... Für mich persönlich darf ich also festhalten: es wirkt!

Wünsche dir alles Gute
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Ursprüngliches Ziel 75kg erreicht am 11. April 2010
Neues Endziel 68kg erreicht am 6. Juli 2010 nach 61 MB-Wochen
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Re: Verordnung des Hausarztes

Beitragvon Sa84 » Mo 2. Aug 2010, 14:17

Hallo Mäni!
Ich habe das erste mal MB bei einem Schulmediziner gmacht. Mein Hausarzt war auch dagegen. Da ich das Hausarztmodell habe hätte mein Hausarzt die Verodnung machen müssen, wollte mein damaliger Hausarzt auch nicht da er eine andere Methode unterstützt. Ich habe nachdem ich damals 10 Kg abgenommen habe der KK einen Brief geschrieben und sie haben danach die hälfte der Kosten übernommen. War allerdings vor ein paar Jahren. Da meine Mutter nun bei meiner KK arbeitet schaut sie zurzeit für mich ob die KK auch etwas an das PowerPlate abo übernimmt sieht bis jetzt gut aus. Auch hier habe ich aber auch einen Brief geschrieben mit allen Fakten. ( Grösse, Gewicht,BMI bereits abgenommenes Gewicht wie viel besser es mir geht etc.) Ich denke aber auch es ist extrem abhänig von der KK bei welcher du versichert bist. Da ich auch viel mit den KK zusammearbeite kann ich ein Lied davon singen wie "mühsam" gerade eine bestimmte CH Kasse ist. Den KK müsste ja auch bewusst sein das sie in Zukunft weniger in uns investieren müssen. Versuchen schadet auf jeden fall nichts oder?
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Re: Verordnung des Hausarztes

Beitragvon sternschein » Mo 2. Aug 2010, 17:44

Hallo meine Damen :D

Ich habe auch an meine Krankenkasse geschrieben wegen Kostenbeteiligung. Sie haben mir sehr schnell geantwortet das sie auf jedenfall einen Anteil übernehmen. Auch bei Weight Watchers übernehmen sie was haben sie mir geantwortet. Muß allerdings sagen dass ich noch nicht mein Formular ausgefüllt habe. Aber ich freue mich über jeden € den ich bekomme. Habe ja gar nicht damit gerechnet. Ich bin von MB restlos überzeugt :!: und hätte MB auch auf eigene kosten gemacht :!:

Ich habe mir auch eine Power Plate zugelegt, aber ich glaube kaum dass ich da was bezuschußt bekomme.
Berichte doch bitte ob Dein Antrag durch ging.
Würde mich für Dich freuen :D
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Re: Verordnung des Hausarztes

Beitragvon sternschein » Mo 2. Aug 2010, 17:47

hab ja ganz vergessen dir das Wichtigste zu sagen :D

Ich habe einfach die Rechnung von meiner MB Beraterin bei meiner KK eingereicht. Versuch es doch so, jeder € den du bekommst ist mehr wie gar keinen :D

Grüßle und toi toi toi
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Re: Verordnung des Hausarztes

Beitragvon zulukriegerin » Mo 2. Aug 2010, 18:11

Hallo liebe Mäni,

ich kann dir von meinen Erfahrungen berichten. Durch meinen Homöopathen habe ich MB kennengelernt und auch über ihn angefangen. Mit einer Ernährungsberaterin, die auch in seiner Praxis arbeitet, habe ich eine tolle Unterstützung in meinen Fragen. Da ich in der Nähe von Stuttgart wohne und der Homöopath in München ist, habe ich für die kleinen gesundheitlichen Wehwechen einen Allgemeinarzt hier in Stuttgart. Der findet es zwar toll das ich am abnehmen bin, aber mit MB kann auch er sich nicht anfreunden. Der hat mir mal vor 2 Jahren Weight watchers empfohlen, was ich aber damals nicht angefangen habe.

Ich fühle mich MB besser als seit vielen Jahren und geniesse mein dünneres Leben in vollen Zügen muß ich sagen. MB ist jeden Cent wert, das es kostet. So ausgewogen, vollwertig und gesund habe ich mich noch nie in meinem Leben ernährt.

Lass dich nicht von deinem Hausarzt verwirren. Höre auf dich und deinen Körper und auf uns "erfahrenen" MB´ler..., es funktioniert super mit MB.

Ich wünsche dir die richtige Entscheidung für dich. Wie Haexli schon geschrieben hat, der Dr möchte sicher seine Methode der Diät verschreiben... Meiner hat trotzdem an mir verdient, weil ich letzte Woche 2x bei ihm war...meine RR Medis sind durch meine Gewichtsabnahme erst reduziert und dann abgesetzt worden!!! Was für ein Erfolg...

Deine zulukriegerin
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