Ich finds langsam albern.
Ich hatte Bedenken geäußert, weil ich als gesunder Mensch unter MB Nebenwirkungen gelitten habe (denn den Haarausfall und die Übersäuerung hatte ich als ich mich ca. 1/4 Jahr konsequent an den Plan gehalten hatte) und halt bei dir befürchtete, dass sich bei dir Nebenwirkungen noch negativer äussern könnten. Deshalb meine Fragen ob dein Berater auch wirklich weiß wovon er spricht und ob er schon positives darüber zu berichten hatte.
Ich hatte einfache Fragen gestellt, die hättest du auch einfach beantworten können. Und dann wäre das Thema vom Tisch gewesen. Was Böses wollte ich dir nicht, ich halte nur MB nicht mehr für das Non Plus Ultra für das es verkauft wird.
Mein Hintergrund:
Ich arbeite seit 96 in der Apotheke. In den Jahren hatten wir eine Kundin, die sich ihre Amalgam-Füllungen entfernen lies, regelmäßig Selen kaufte und öfter homöopathische Mittel bestellte. Irgendwann stellte sich heraus, dass sie eine Kollegin war und mein Chef stellte sie nach langjähriger Elternzeit für Teilzeit ein.
In den Pausen erzählte sie natürlich auch ihre Lebensgeschichte. Sie erzählte von Übergewicht, einem asthmakranken Kind (laut Mediziner war die Kleine austherapiert), einem Mann dem sie alles recht machen wollte und einer eigenartigen Erkrankung. Irgendwann konnte sie nicht mehr richtig gehen ( ich glaube nur auf den Zehenspitzen und nur noch mit Buckel). Diagnose MS. Ihr wurde ein Buch zum Thema Ursache-Wirkungs-Prinzip (speziell auf Krankheiten bezogen)empfohlen. Danach hats bei ihr Klick gemacht. Sie hat für sich herausgefunden was ihr die Krankheit sagen wollte. Sie hat ein paar Jahre stark an sich gearbeitet, dabei wurde sie von einem Psychiater (oder Psychologen? egal ) und einem klassischen Homöopathen unterstützt(kein Arzt, kein Interferon). Der Psychologe hat ihr durch Gespräche bei der Ursachen-Findung geholfen, der Homöopath hat ihre Kostitution gestärkt und ihr natürlich auch weiterhin geholfen. Sie hat von Dingen und Menschen losgelassen, die ihr nicht gut taten und sie hat sich auf sich konzentriert. Hört sich einfach an, ist es aber nicht.
Ergebnisse:
Kilos ohne Diät in 3 Monaten weg (ich glaube es waren 16kg)(sie sagte sie hatte das Gefühl, dass sie ihr Fett -hinter dem sie sich lange Jahre versteckt hatte- wie einen Mantel abgelegt hatte und jetzt endlich ihr wahres Ich zum Vorschein kam), Ehe gescheitert (denn sie war nicht mehr bereit sich für andere krumm zu machen - das wollte ihr der Buckel sagen), asthmakrankes Kind gesund, MS zum stoppen gekriegt (seit vielen Jahren lebt sie ganz normal ohne irgendwelche Symptome). War es eine Wunderheilung? Oder eine Fehldiagnose (unwahrscheinlich, denn ich glaube nicht, dass Blutwerte lügen)?
Sie hatte für sich zur richtigen Zeit, den richtigen Weg gefunden und tapfer beschritten.
Um seine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren und sich so sehr zu ändern muß man einen starken Willen haben. Ich könnte das nicht, denn ich bin recht...... gemütlich(ich würde mich als faul bezeichnen, aber das darf nur ich sagen

) . Das Buch hatte sie mir mal ausgeliehen. Leider sind mir danach nicht die Pfunde von den Rippen gefallen
Aber vielleicht hilft dir so ein Buch weiter

Wenn du bei google "Ursache Wirkungs Prinzip Krankheit" eintippst wirst du fündig, denn ich kenne den Buchtitel leider nicht mehr. Es gibt Bücher zum Thema, vermutlich andere. Worauf es ankommt ist die Aussage und die wird in den anderen Büchern mehr oder weniger identisch sein.
Weiterhin sendet Sandra75, die sich von jetzt an aus diesem Forum fern halten wird, liebe Grüße, denn sie ist es leid als Dummkopf dargestellt zu werden.
Anmerkung: Das Buch wird "Krankheit als Weg" von Dahlke gewesen sein oder "Was dir deine Krankheit sagen will"
Zuletzt geändert von Sandra75 am Mo 30. Aug 2010, 21:39, insgesamt 1-mal geändert.