MB und Multiple Sklerose

Du nimmst z.B. Medikamente, hast eine Allergie und weisst nicht, wie das mit metabolic balance® zu vereinbaren ist.

Moderator: cgehrig

MB und Multiple Sklerose

Beitragvon Xanni » Do 26. Aug 2010, 11:56

Hi wollte mal fragen ob hier auch jemand mit MS ist und wenn ja wie es bei euch mit MB lief und ob ihr zusätzlich gewisse Vitamine wie Vitamin E und C oder sonst was zu euch nehmt.

GLG Bine
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Re: MB und Multiple Sklerose

Beitragvon Sandra75 » Do 26. Aug 2010, 19:51

Hui, MS. :shock: Wer hat dir denn zu MB geraten? Hat dein MB Berater Erfahrung mit MS Kranken? Oder kennt er jemanden, der Erfahrung damit gemacht hat? Ist dein Berater Mediziner?
Sandra75
 

Re: MB und Multiple Sklerose

Beitragvon Xanni » Fr 27. Aug 2010, 12:38

Verstehe deinen Aufruf nicht wirklch MS und MB passt doch genau richtig zusammen!!!
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Re: MB und Multiple Sklerose

Beitragvon Sandra75 » Sa 28. Aug 2010, 09:42

Da stimme ich dir nur teilweise zu. Sicherlich ist eine natürliche Ernährungsweise ohe Zusatzstoffe das Optimum. Aber bedenke, dass all die Gifte, die du über Jahre in deinem Fettgewebe gesammelt hast durch eine Abnahme freigesetzt werden.
Nimmst du nebenbei noch etwas was deinen Körper bei der Entgiftung unterstützt? Denn ich wäre mir nicht sicher ob dein Körper das alleine schafft.
Wenn ich mich recht erinnere, ist MS eine Krankheit, die überwiegend in industrialisierten Ländern auftritt. Auslöser sind glaube ich unbekannt, lassen aber vermuten, dass es Umweltgifte sind. Wenn man bedenkt, dass wir noch nicht sooo lange Katalysator-Pflicht haben und noch vor 20 Jahren genug verbleites Benzin getankt wurde....... Dann das ganze Fertigzeugs von Maggie und Co., dass wir in uns gestopft haben......

Hast du erfahrene Heilpraktiker (der dich bei einer Entgiftung unterstützt), Mediziner (der dir entsprechende Medikamente verordnet) und Psychiater (der sich mit dir auf Ursachen-Suche begibt, denn die Krankheit will dir mit Sicherheit etwas sagen, was du im Moment vielleicht noch nicht verstehst) an deiner Hand? Ich glaube nicht, dass du durch diese Krankheit im Alleingang kommst.

Und MB greift in deinen Stoffwechsel ein und mit MB ist NICHT immer alles perfekt. Ich hatte über die Dauer von MB auch mit Nebenwirkungen wie Haarausfall, Übersäuerung, Unterzuckerung, verstärkter Akne zu kämpfen. Aber ich bin gesund, du nicht. Ich hatte lediglich Bedenken, dass bei deiner Krankheit durch MB und die damit verbundene Freisetzung von Giften ein Schub ausgelöst werden könnte. Deshalb meine Fragen.

Wer hat dir denn MB empfohlen? Jemand der mit MS-Kranken Erfahrung hat?
Sandra75
 

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Re: MB und Multiple Sklerose

Beitragvon cgehrig » So 29. Aug 2010, 09:36

Hallo Sandra75, der Erfinder von metabolic Balance, Dr. Funfack, schreibt zum MS und Metabolic balance folgendes:
"Bei MS gibt es sehr gute Erfahrungen mit weniger Schüben der Krankheit nach metabolic balance. MS ist ja auch eine Krankheit aus dem chronisch entzündlichen Bereich.
In den vergrößerten Fettzellen werden vermehrt Entzündungsmediatoren wie Interleukine (IL-6) und Tumornekrosefaktor-a (TNF-a) hergestellt, was sich an einem deutliche erhöhten CRP Wert für Übergewichtige zeigt. Mit metabolic balance® verkleinern sich die Fettzellen und es werden weniger dieser
Entzündungshormone hergestellt. Die Produktion entzündungshemmender Hormone, wie DHEA, Melatonin und HGH wird unter niedrigem Insulinspiegel aktiviert, so dass es unter unserer Methode von 2 Seiten zu einer Verbesserung von chronisch entzündlichen Krankheiten kommt."

Eine andere Therapeutin schreibt:
"Habe eine Patientin mit MS und Interferon. Sie hat die Spritze einmal die Woche gespritzt und in der Nacht und am nächsten Tag ging es ihr extrem schlecht. Mit MB super Verbesserung, ihr geht es klasse. Außer, dass sie ein kribbeln im rechten Arm hat, merkt sie von der MS nichts mehr. Spritzt zwar noch Interferon, aber keinerlei negative Rektion mehr."

Viele Grüße

Hoffe konnte dir weiterhelfen ;)
Liebe Grüsse
claudia gehrig
dipl.Naturärztin
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Re: MB und Multiple Sklerose

Beitragvon Xanni » So 29. Aug 2010, 11:02

Danke Claudia!

Sandra sei mir nicht böse aber wenn man keine wirkliche Ahnung hat sollte man vielleicht nichts schreiben.

Ich komme mit meiner MS gut klar und habe sie nicht erst seit gestern!!!

Ich denke ich habe mehr Ahnung über meine Krankheit und den Vermutungen ihrer Entstehung als du und im Moment sind sie ehre mal wieder dabei den EbsteinBar Virus mit falscher Enährung die Schuld zu geben!!!

Wieso sollte ich einen Psychater brauchen, mein Geisteszustand ist voll okay und ich habe kein Problem meine Krankheit anzunehmen und das beste draus zu machen!!!

Sorry aber bitte lass doch solche äußerungen mir ist schon klar das du helfen willst aber das ging voll nach hinten los und hat auch null mit meiner Frage zu tun.

Ich will nur wissen ob hier jemand mit MS ist und wenn ja ob er Zusatz Vitamine einnimmt die von mancher Seite (auch Medizienern) zur normalen Ernährung angeraten werden oder ob sie es NUR mit MB machen.

NIx für ungut

Bine die heute 1 Tag Entlastung hat :-)
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Re: MB und Multiple Sklerose

Beitragvon Sandra75 » Mo 30. Aug 2010, 09:14

Ich finds langsam albern.
Ich hatte Bedenken geäußert, weil ich als gesunder Mensch unter MB Nebenwirkungen gelitten habe (denn den Haarausfall und die Übersäuerung hatte ich als ich mich ca. 1/4 Jahr konsequent an den Plan gehalten hatte) und halt bei dir befürchtete, dass sich bei dir Nebenwirkungen noch negativer äussern könnten. Deshalb meine Fragen ob dein Berater auch wirklich weiß wovon er spricht und ob er schon positives darüber zu berichten hatte.
Ich hatte einfache Fragen gestellt, die hättest du auch einfach beantworten können. Und dann wäre das Thema vom Tisch gewesen. Was Böses wollte ich dir nicht, ich halte nur MB nicht mehr für das Non Plus Ultra für das es verkauft wird. ;)

Mein Hintergrund:
Ich arbeite seit 96 in der Apotheke. In den Jahren hatten wir eine Kundin, die sich ihre Amalgam-Füllungen entfernen lies, regelmäßig Selen kaufte und öfter homöopathische Mittel bestellte. Irgendwann stellte sich heraus, dass sie eine Kollegin war und mein Chef stellte sie nach langjähriger Elternzeit für Teilzeit ein.
In den Pausen erzählte sie natürlich auch ihre Lebensgeschichte. Sie erzählte von Übergewicht, einem asthmakranken Kind (laut Mediziner war die Kleine austherapiert), einem Mann dem sie alles recht machen wollte und einer eigenartigen Erkrankung. Irgendwann konnte sie nicht mehr richtig gehen ( ich glaube nur auf den Zehenspitzen und nur noch mit Buckel). Diagnose MS. Ihr wurde ein Buch zum Thema Ursache-Wirkungs-Prinzip (speziell auf Krankheiten bezogen)empfohlen. Danach hats bei ihr Klick gemacht. Sie hat für sich herausgefunden was ihr die Krankheit sagen wollte. Sie hat ein paar Jahre stark an sich gearbeitet, dabei wurde sie von einem Psychiater (oder Psychologen? egal ) und einem klassischen Homöopathen unterstützt(kein Arzt, kein Interferon). Der Psychologe hat ihr durch Gespräche bei der Ursachen-Findung geholfen, der Homöopath hat ihre Kostitution gestärkt und ihr natürlich auch weiterhin geholfen. Sie hat von Dingen und Menschen losgelassen, die ihr nicht gut taten und sie hat sich auf sich konzentriert. Hört sich einfach an, ist es aber nicht.
Ergebnisse:
Kilos ohne Diät in 3 Monaten weg (ich glaube es waren 16kg)(sie sagte sie hatte das Gefühl, dass sie ihr Fett -hinter dem sie sich lange Jahre versteckt hatte- wie einen Mantel abgelegt hatte und jetzt endlich ihr wahres Ich zum Vorschein kam), Ehe gescheitert (denn sie war nicht mehr bereit sich für andere krumm zu machen - das wollte ihr der Buckel sagen), asthmakrankes Kind gesund, MS zum stoppen gekriegt (seit vielen Jahren lebt sie ganz normal ohne irgendwelche Symptome). War es eine Wunderheilung? Oder eine Fehldiagnose (unwahrscheinlich, denn ich glaube nicht, dass Blutwerte lügen)?
Sie hatte für sich zur richtigen Zeit, den richtigen Weg gefunden und tapfer beschritten.
Um seine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren und sich so sehr zu ändern muß man einen starken Willen haben. Ich könnte das nicht, denn ich bin recht...... gemütlich(ich würde mich als faul bezeichnen, aber das darf nur ich sagen :lol: ) . Das Buch hatte sie mir mal ausgeliehen. Leider sind mir danach nicht die Pfunde von den Rippen gefallen :lol:
Aber vielleicht hilft dir so ein Buch weiter ;) Wenn du bei google "Ursache Wirkungs Prinzip Krankheit" eintippst wirst du fündig, denn ich kenne den Buchtitel leider nicht mehr. Es gibt Bücher zum Thema, vermutlich andere. Worauf es ankommt ist die Aussage und die wird in den anderen Büchern mehr oder weniger identisch sein.

Weiterhin sendet Sandra75, die sich von jetzt an aus diesem Forum fern halten wird, liebe Grüße, denn sie ist es leid als Dummkopf dargestellt zu werden.

Anmerkung: Das Buch wird "Krankheit als Weg" von Dahlke gewesen sein oder "Was dir deine Krankheit sagen will"
Zuletzt geändert von Sandra75 am Mo 30. Aug 2010, 21:39, insgesamt 1-mal geändert.
Sandra75
 

Re: MB und Multiple Sklerose

Beitragvon Xanni » Mo 30. Aug 2010, 10:39

Sandra ich will dich nicht als Dumkopf hinstellen und ich habe dir auch geschrieben das mir kalr ist das du helfen willst ABER....

Die Geschichte deiner Bekannten, schön .... aber auf mich trifft DASS nicht zu!!!

MS kann man anhand von Blutwerten sooooo nicht beurteilen MS kannst du anhand von regelmäßigen MRTs beurteilen!!!

Glaub mir ich habe MASSENHAFT Bücher über MS gelesen ob Medizinische oder Naturheilkundliche auch Bücher die das beschreiben was du geschrieben hast.

MS ist die Krankheit der 1000 Gesichter d.h. sie ist NICHT vorhersehbar!!!

Deine Freundin hätte evtl. auch ohne diesen Wandel keinen Schub mehr gehabt das weis man nicht!!!

Ich nehme mein Copaxone auch ohne zu wissen ob es mir wirklich was bringt den ich weis nicht wie die MS ohne sie verlaufen würde da man das nicht sagen kann!!!

ALLES was man da macht sind VERMUTUNGEN!

Warum brauche ich einen Psychologen oder Therapeuten wenn mein Leben okay ist??? Und glaube mir ich habe schon vor langem mir nicht gut tuende Menschen aus meinem Leben entfernt dafür brauche ich kein Buch und keine Therapeuten, darauf bin ich ganz alleine und noch vor meiner MS gekommen.

Was für dich oder deine Bekannte zutrifft muß doch noch lange nicht für mich zutreffen.

WIe gesagt ich erkenne es ja an das du helfen willst ABER du drängst mir doch gerade auf das ich Psychisch labil wäre und hilfe von Therapeuten bräuchte und das ist nicht so, du kennst mich doch gar nicht um in irgendeiner weise ein Urteil über mich zu fällen und nur weil du eine Bekannte hast bei der es so und so war trifft das auf die anderen 250 000 Deutschen MS kranken doch nicht zu!

Ich bin ein Lebensfroher eigendlich Glücklicher mensch hätte ich mein Gewichtsproblem nicht das ich jetzt aber auch angehe mit einer Methode die auch noch MS Konform (nachdem was im Moment der Wissensstand ist) ist!!!

Ob meine MS beraterin sich mit MS auskennt oder nicht ist vollkommen egal denn dafür gibt es für sie auch das Zentrum bei dem sie sowas eben auch nachfragen kann und natürlich ist in meinem Plan meine Krankheit und welches MEdi ich nehme mit einbezogen!!!

Nur weil DU nebenwirkungen hattest heist das doch noch lange nicht das ich die auch habe und wer weis vielleicht hast du eine ganz andere Erkrankung in deinem Körper die du blos noch nichts weist, ich habe meine MS wohl auch schon viel länger als das ich von ihr weis nur kann man z.B. die MS nicht anhand von Blutwerten ermitteln denn ich habe immer Blutbilder gemacht bekommen und nach denen war ich ja immer Gesund!!! das ist ja das Fiese an dieser Krankheit. Um sie erst mal zu Diagnostizieren muß nach dem MRT erst mal eine Lumbalpunktion gemacht werden denn nur im Nervenwasser lassen sich die Pharameter nachweisen!!!

Ich wünsche dir eine schöne Zeit hier im Forum und ich will dich wirklich nicht vertreiben, ich denke nur du schießt manchmal in deinem EIfer über das Ziel hinaus (bin da ähnlich also kann ich dich schon verstehen) und vielleicht sollltest du deine Qualitäten dahin nutzen Fragen einfach zu beantworten und nicht Ratschläge geben die man gar nicht haben will, Ratschläge sind übrigens auch Schläge (ein spruch von einem befreundeten Psychotherapeut :-) )!!!

Nichts für Ungut und ich denke dein Wissen über MB ist wirklich Groß und es wäre schade wenn die NEulinge von deinem Wissen nicht nicht profitieren würden darum wäre es schön wenn du dich nicht zurückziehst nur weil du mal eine Kritik bekommen hast.

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Re: MB und Multiple Sklerose

Beitragvon konni1959 » Mo 30. Aug 2010, 11:51

Hallo Ihr Lieben,

ich als "neutraler" Leser möchte jetzt einfach mal etwas dazu schreiben:

Bitte, fühlt Euch doch nicht angegriffen! Hier versucht jeder zu helfen, Tipp's weiterzugeben und eigene
Erfahrungen einzubringen. Dabei ist jeder Mensch anders, manches ist zu überdenken, anderes unglaublich
hilfreich und auf manche Dinge, wäre man vielleicht gar nicht selbst gekommen...

Deshalb: Nehmt Euch doch das aus den Antworten, was für Euch hilfreich sein könnte. Was ihr schon wißt,
kommt vielleicht nochmal zu Tage, kann überdacht werden oder wird "aufgefrischt".

Xanni, ich persönlich kann Dir keine Erfahrung zu MB und MS geben - aber ich wünsche Dir für Deinen MB
Weg viele gute Erfahrungen, Erkenntnisse und beste Gesundheit.

Sandra 75, auch ich hatte Haarausfall und einige Nebenwirkungen, da stimme ich Dir zu. Auf sich selbst achtzugeben
und sich u. U. Hilfe von "außen" zu holen, ist keine Schwäche, sondern Stärke. Kann ich einen Weg allein nur schwer
oder garnicht beschreiten, helfen manchmal einfach auch "nur" Worte. Deshalb solltest Du Dich nicht beleidigt zurückziehen -
niemand hier wird Dich für "Dumm" halten.

Habt einen schönen Tag und sucht "Euren" Weg, schafft ihr in allein - super! Braucht ihr Hilfe? Dann nehmt sie an - denn
bisher konnte man von diesem Forum mit Fug und Recht behaupten: Hier werden Sie geholfen :mrgreen: :mrgreen:

lg. Konni
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Re: MB und Multiple Sklerose

Beitragvon Sandra75 » Di 31. Aug 2010, 10:08

Dennoch: Etwas was deinen Körper bei der Entgiftung unterstützt und zusätzlich Vitamine natürlichen Ursprungs solltest du einnehmen (allein wegen deiner Dauermedikation). Such dir einen Heilpraktiker (oder Mediziner), der sich in orthomolekularer Medizin auskennt, der wird dir die richtigen Vitamine speziell bei deiner Erkrankung und deinen Medikamenten empfehlen können und dich bei einer Entgiftung unterstützen. Denn Fakt ist immer noch, dass deine Fettzellen ne Menge "Gift" speichern. Werden die Fettzellen verkleinert, wird auch das Gift freigesetzt.
Lass dich über Vitamine nicht in der Apotheke beraten, die werden dir eh nur Orthomol oder andere chemisch hergestellte Vitamine andrehen wollen.
Sandra75
 

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