Typ 1 und metabolic balance

Du nimmst z.B. Medikamente, hast eine Allergie und weisst nicht, wie das mit metabolic balance® zu vereinbaren ist.

Moderator: cgehrig

Typ 1 und metabolic balance

Beitragvon sushi777 » Do 23. Sep 2010, 11:35

Hallo zusammen,

ich wollte fragen, ob es hier Leute gibt, die mit einem Typ1 Diabetes die metabolic balance Diät gemacht haben
und wenn ja, welche Erfahrungen sie damit hatten.

Vielen Dank!
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Re: Typ 1 und metabolic balance

Beitragvon Sandra75 » Fr 24. Sep 2010, 22:24

Machst du schon MB? Oder willst du dich erstmal erkundigen?
Wenn du schon MB machst, dann hast du mit deinen Unterlagen einen Code bekommen. Mit diesem Code kannst du dich im offiziellen Forum für 14 Tage kostenlos reggen. Nutz diese 2 Wochen ausgiebig, dort gibts Leute die viel Ahnung haben. ;)
Wenn du noch kein MB machst, dann frag bei dem Berater in deiner Gegend ob er Schnupperabende anbietet. :roll:

Wies ausschaut gibts hier keine Typ 1er.
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Re: Typ 1 und metabolic balance

Beitragvon Sa84 » Sa 25. Sep 2010, 08:07

Ich könnte mir vorstellen das es schwierig wird weil du ja zwischenmahlzeiten zu Dir nehmen solltest. Soweit ich die Diabeteskost kenne nimmt man dabei 5 Mahlzeiten zu sich ( 3 haupt und 2 Zwischenmahlzeiten) der Grund dafür ist das Du keine Hypoglykämie machst. Sprich auf jedenfall mit deinem Berater oder/und mit deinem Hausarzt darüber! Da MB auch den BZ reguliert ist es evt. möglich aber kenne mich da zuwenig aus. Falls dein Berater das Ok gibt würde ich persöndlich eine vermehrte BZ Kontrolle durchführen und noch verhmehrter auf Anzeichen achten. Diese kennst du ja sicher ;)
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Re: Typ 1 und metabolic balance

Beitragvon konni1959 » Mo 27. Sep 2010, 12:04

Hallo Sandra,

mit Sicherheit ist MB für Diabetiker geeignet, denn Dr. Funfack hat diese Ernährungsmethode
eigentlich für Diabetiker zusammengestellt und dann festgestellt, welch positive Wirkung sie
auch auf die Gewichtsreduktion hat.

Also, bitte mit Deinem Arzt darüber sprechen. Ein Freund von mir spritzt seit der Ernährungsumstellung
schon wesentlich weniger Einheiten - hat allerdings auch fast 20 kg verloren.

lg. Konni
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Re: Typ 1 und metabolic balance

Beitragvon Sandra75 » Di 28. Sep 2010, 09:23

??? Ich habe nicht angezweifelt, dass MB nicht für Diabetiker geeignet ist. Ich habe ihr nur geraten, sich woanders umzuschauen, da es hier keine Typ 1er gibt. Bedenken hatte ich die gleichen wie Sa84: Vorsicht Unterzucker! Hab ich aber nicht geäußert! Muß mir ja nicht ständig den Mund verbrennen.
Sie soll sich dort informieren, wo Leute rumlaufen, die Ahnung haben, denn sie ist ein Typ 1 Diabetiker, kein Typ 2.
Sandra75
 

Re: Typ 1 und metabolic balance

Beitragvon sushi777 » Mi 29. Sep 2010, 00:02

Hallo zusammen,

wollte nur kurz Rückmeldung geben, für alle, die es interessiert.
Also, wie gesagt, ich bin Typ1 Diabetiker und die MB hat meinen Zucker total durcheinander gebracht.
Unterzuckerungen waren nicht das Problem, eher das Gegenteil und ich habe ne Woche gekämpft,
um meine Werte wieder hinzukriegen.
Ernähr mich jetzt kalorienarm und angelehnt an MB, aber nur 3 Mahlzeiten waren nix für mich!

LG
Silvia
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Re: Typ 1 und metabolic balance

Beitragvon Sandra75 » Mi 29. Sep 2010, 11:51

Hallo sushi,

hast du mal deinen Berater drauf angesprochen, was der dazu meint? Würd mich brennend interessieren :mrgreen:
Sandra75
 

Re: Typ 1 und metabolic balance

Beitragvon sushi777 » Mi 29. Sep 2010, 15:50

der hat sich schon zuvor abgesichert und gemeint, ich sollte das mit meinem arzt klären.
und der meinte, ich solle es ausprobieren und meinen zucker einfach intensiv monitoren.
was ich auch gemacht habe.

in der der ersten woche habe ich komischerweise wesentlich weniger insulin gebraucht und alles war gut.
dann sind aber plötzlich die abendlichen werte extrem angestiegen, selbst wenn ich ncihts gegessen habe.
ganz komische.
musste dann in intensiver arbeit mit meinem arzt alles wieder ins reine bringen....

ich mach jetzt noch die ernährung mit den proteinen, esse aber zwischendrin nen apfel oder anderes obst.

ich kann mir das auch nicht erklären, warum das so ausgeartet ist mit den werten.
hab seit 14 jahren diabetes und kenn mich sehr gut aus, warum das jedoch nicht funktioniert hat, weiss ich nicht.

hab auch nicht soviel abegenommen wie andere. mein freund hatte beispielsweise in 3 wochen 6kg weg, ich nur 1.7

hoffe, ich hab dir etwas helfen können!

lg
silvia
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Re: Typ 1 und metabolic balance

Beitragvon Marjatta » Do 14. Okt 2010, 16:57

Hi,
ich habe mich eigendlich auch über mb geärgert, als ich konkrete Nachfragen hatte und einfach niemand vernünftige Erfahrungsberichte über Typ1 Diabetiker geben konnte.



Dazu hier mein Mailverkehr mit dem mb Haetquater um Dr. Funfack, Frau Stern-Sträter:




Marjatta schrieb am 06.09.2010 12:49:00

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe mich für eine Ernährungsumstellung mit Hilfe von metabolic balance angemeldet.
Vor der Anmeldung habe ich meine Situation kurz erläutert:

Ich bin seit 24 Jahren Typ 1 Diabetikerin. Seit der Geburt meiner ersten Tochter 2005 und dann noch nach der Geburt meiner 2ten Tochter habe ich mit starken Übergewicht u.a. aufgrund einer Insulinresistenz zu kämpfen. Ich spritze täglich im Durchschnitt 100-120 Insulineinheiten Insulin. Ich spritze die Insuline Humalog und Lantus (52 IE/tägl.). Ich bin 1,64m groß und wiege 123,8kg.

Für mich erscheint eine Ernährungsumstellung nach metabolic balance sehr logisch und richtig für mich. Ich habe mir auch direkt das Buch "metabolic balance für Diabetiker" angeschafft, was mich allerdings als Typ 1 Diabetiker überhaupt nicht weitergebracht hat. Diabetiker im Allgemeinen wissen ja was Diabetes für eine Krankheit ist und wie man sie behandelt....nur wie man das Programm schaffen kann, z.B. mit den 5 Stunden Essenspause bei eventueller Unterzuckerung ist für mich als Typ 1 Diabetiker extrem wichtig. Da die Insulinresistenz hoffendlich ja sehr schnell einsetzt, werden auch sehr schnell Unterzuckerungen einsetzten, denen man bekanntlich mit Traubenzucker entgegenwirkt, was meinem mb-Plan natürlich komplett nicht entspricht.

Ich habe nun für mich einfach festgestellt, daß ich den Plan soweit wie möglich einhalte und bei Unterzuckerungen mit Apfelsaft entgegenwirke. Das Programm ist somit dann zwar nicht eingehalten, aber besser als eine Bewußtlosigkeit hinauf zu beschwören. Ich werde auch einfach von der "Basalrate", dem Lantus, wöchentlich weniger nehmen, sobald sich ein entsprechender Erfolg eingestellt hat...

Meine mb Beraterin konnte mir nicht wirklich weiterhelfen, klar, ist ja auch keine Medizinerin. Jedoch werden Sie sich sicher schon mit diesen Fragestellungen auseinander gesetzt haben, wo Sie gerader für Diabetiker ein so erfolgreiches Programm entwickelt haben.

Falls Sie also noch wirklich auf echte Erfahrungen von Diabetikern Typ 1 zurückgreifen können, würde ich mich um entsprechende Informationen und Hilfe von Ihnen sehr freuen!



Frau Dr. Stern Sträter schrieb daraufhin:
Sehr geehrte Frau Marjatta,
wenn es bei Diabetikern immer wieder zu Unterzucker und Gewichtszunahme kommt, dann ist meist ein Zuviel an Insulin die Ursache. Der Unterzucker entsteht nicht, weil zu wenig gegessen oder getrunken wird, sondern weil der Insulinspiegel zu hoch ist. Hier wäre es sinnvoll, dass Sie sich mit Ihrem behandelnden Arzt in Verbindung setzen um die Medikation entsprechend reduzieren zu lassen.
Gleichzeitig können Sie (am besten nach Rücksprache mit Ihrer Betreuerin) bis auf den Apfel für einige Tage das andere Obst weglassen, dafür nach jeder Mahlzeit die erlaubten Scheiben Roggenvollkornbrot oder –knäckebrot essen.
Bei gleichzeitig bestehendem starkem Übergewicht ist sicher ein großer Teil des Diabetes ein Typ II-Diabetes. Grundsätzlich ist bei Typ-I-Diabetes die Ursache (Zerstörung der Betazellen der Bauchspeicheldrüse) durch mb nicht heilbar. Bei starkem Übergewicht können Typ-I-Diabetiker mit mb jedoch sehr gut Gewicht reduzieren und die bisherige Insulindosis dadurch oft verringern (bitte aber immer nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt).
Diabetiker kommen in aller Regel gut mit den drei Mahlzeiten täglich, sowie mit den dazwischen bestehenden 5-stündigen Essenspausen zurecht. Wichtig ist, dass Sie sich bei Rückfragen an Ihre Betreuerin und auch an den behandelnden Arzt wenden, so dass Sie bestmöglich von der Teilnahme an mb profitieren können.
Wir hoffen, diese Informationen sind für Sie hilfreich und stehen gerne für Rückfragen zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Catrin Stern-Sträter



Marjatta schrieb am 07.09.2010 10:58:03


Sehr geehrte Frau Dr. Catrin Stern-Sträter,

bitte helfen Sie mir noch einmal mit meinen Rückfragen in rot unten weiter....


From: team@metabolic-balance.com
Sent: Mon, 06 Sep 2010 15:14:22 +0200
Subject: [ticketid=68169] Re: Diabetes Typ 1


Sehr geehrte Frau Marjatta,

wenn es bei Diabetikern immer wieder zu Unterzucker und Gewichtszunahme kommt, dann ist meist ein Zuviel an Insulin die Ursache. Der Unterzucker entsteht nicht, weil zu wenig gegessen oder getrunken wird, sondern weil der Insulinspiegel zu hoch ist. Hier wäre es sinnvoll, dass Sie sich mit Ihrem behandelnden Arzt in Verbindung setzen um die Medikation entsprechend reduzieren zu lassen.

Das ist klar, Ziel der Ernährungsumstellung ist ja, die Resistenz und damit den hohen Insulinverbrauch zu reduzieren!

Gleichzeitig können Sie (am besten nach Rücksprache mit Ihrer Betreuerin) bis auf den Apfel für einige Tage das andere Obst weglassen, dafür nach jeder Mahlzeit die erlaubten Scheiben Roggenvollkornbrot oder Knäckebrot essen.

Das verstehe ich nicht. Was soll das bringen? Meine Frage war doch, was ich machen soll, wenn ich Unterzucker habe? Die einzige Möglichkeit, die ich kenne ist, Zucker in Form von Traubenzucker oder Fruchtzucker zu mir zu nehmen. Es geht hier darum, was ich in dem Notfall machen soll, wenn ich Zum Beispiel einen Wert von 50 messe. Da nützt es mir nichts eine Scheibe Roggenbrot zu essen, was mir meine mb Beraterin vorschlug (weil der Zucker daraus ebent sehr langsam ins Blut geht, was unter normalen Umständen ja auch so sehr sinnvoll ist) oder sogar das Obst komplett weg zu lassen. Wenn ich das in der Situation so machen würde, wäre ich spätestens eine viertel Stunde später bewusstlos. Und davor habe ich großen Respekt und will es vermeiden.

Mein Diabetologe sagt, in der Situation vergiß mb- sieh zu das Du den Zucker wieder in Ordnung bringst mit Apfelsaft.

Da das mb aber nicht entspricht, dachte ich, Sie könnten mir einen besseren Rat aus Ihrer Erfahrung geben. Ich bin doch nicht die erste Typ1 Diabetikerin die sich nach mb ernähren möchte???? Deshalb wundert mich auch, dass ich nur zu einer Frühstücksvariante nämlich, die wenn ich Soja –Joghurt esse, Obst essen darf. Ich bezweifel, dass das wirklich für Typ 1 Diabetilker so sinnvoll ist. Natürlich soll man Blutzuckerschwankungen vermeiden. Das stimmt bestimmt auch für Typ 2 Diabetiker. Aber ich als eigentlich gut geschulte Diabetikerin, spritze ja vor dem Essen , wenn es Kohlenhydrate enthält, entsprechend Insulin. So bleibt die Schwankung ja aus. Ich finde es sehr einleuchtend natürlich möglichst wenig Kohlenhydrate zu verwenden, da man eben viel weniger Insulin braucht, aber ich verstehe nicht warum ein Typ 1 Diabetiker, der ja direkt zur Mahlzeit Insulin spritzt (weil er keine Reserven mehr hat und Tabletten nichts nützen), kein Obst essen soll. Dann müsste man ja eigentlich auch so konsequent sein und sagen , dass Roggenbrot soll auch wegfallen, weil man dafür auch Insulin spritzt (und zwar mehr als für einen Apfel).


Bei gleichzeitig bestehendem starkem Übergewicht ist sicher ein großer Teil des Diabetes ein Typ II-Diabetes.

Verstehe ich auch nicht?!? So viel ich weiß, gibt es keine Diabetiker mit beiden Typen.... Ist aber eigentlich auch egal, wie man es nennt. Fakt ist, dass die Resistenz, die Typ 2 Diabetiker haben durch Ihr Übergewicht, bei mir durch ähnliche Gründe entstanden ist, ich die Resistenz aber auch mit mehr Insulin bekämpfen muss und nicht nur mit Tabletten behandeln kann....

Grundsätzlich ist bei Typ-I-Diabetes die Ursache (Zerstörung der Betazellen der Bauchspeicheldrüse) durch mb nicht heilbar. Bei starkem Übergewicht können Typ-I-Diabetiker mit mb jedoch sehr gut Gewicht reduzieren und die bisherige Insulindosis dadurch oft verringern (bitte aber immer nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt).

Genau das ist mein Ziel!

Diabetiker kommen in aller Regel gut mit den drei Mahlzeiten täglich, sowie mit den dazwischen bestehenden 5-stündigen Essenspausen zurecht. Wichtig ist, dass Sie sich bei Rückfragen an Ihre Betreuerin und auch an den behandelnden Arzt wenden, so dass Sie bestmöglich von der Teilnahme an mb profitieren können.

Ja, das ist auch bestimmt in der Regel so. Ich hatte in meinen ersten 3 Tagen zum Glück ja auch noch keine Probleme. Im Gegenteil, der Zucker und die Insulinmenge ließen sich bilderbuchmäßig berechnen. Ich hoffe, durch diese Ernährungsumstellung mindestens 50 % weniger Insulin zu spritzen, wenn mein Ziel erreicht ist.. Der Weg dorthin bedeutet jedoch für mich eine ständige Reduzierung des Insulins. Es ist praktisch eine Diabeteseinstellung über ein halbes oder sogar ein ganzes Jahr! Und da dachte ich, könnten Sie mir Ratschläge aus Ihren Erfahrungen geben.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich finde diese Ernährungsumstellung sehr passend für mich, jedoch wenn Sie mir keine Hilfestellung zu meinem Problem geben können, müssten Sie Ihr Programm anders bewerben - nämlich nur für Typ 2 Diabetiker. Ganz sicher haben Sie oder Ihre Kollegen aber schon die entsprechenden Erfahrungen gemacht... Bitte besprechen Sie noch einmal meine Frage, damit ich nicht denken muß, dass Sie den Unterschied zwischen den beiden (für die Betroffenen) sehr verschiedenen Krankheiten Typ 1 und Typ 2 nicht kennen.


Wir hoffen, diese Informationen sind für Sie hilfreich und stehen gerne für Rückfragen zur Verfügung.

Vielen Dank, dass Sie so schnell geantwortet haben und sich noch einmal mit mir beschäftigen. Ich möchte Sie ganz bestimmt nicht ärgern, hier geht es aber um meine Gesundheit und nicht darum hier oder da noch ein bisschen mehr Essen raus zu schlagen ;-)

Nette Grüße von der Insel,
Marjatta

Vielen Dank


Mit freundlichen Grü�?en,

Dr. Catrin Stern-Sträter






Daraufhin schrieb Frau Stern Sträter:

Sehr geehrte Frau Marjatta,

bei akutem Unterzucker muss der Klient trotz der Teilnahme am mb-Programm Traubenzucker zu sich nehmen und unbedingt die Insulinmenge verringern.

Gerne setzen wir uns telefonsich mit Ihnen in Verbindung wenn Ihrerseits der Wunsch besteht. Bitte lassen Sie uns ggfs. Ihre Telefonnummer zukommen, unter der Sie tagüber erreichbar sind.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Cartrin Stern-Sträter

Ihr metabolic balance®-Team

metabolic balance® GmbH
Geschäftsführerin: Birgit Funfack
Bgm.-Hallwachs-Str. 8 - D-84424 Isen
Registergericht: Amtsgericht München
Registernummer: HRB143845

Tel: +49 (0)8083 - 9079-0
Fax: +49 (0)8083 - 9079-19
Internet: http://www.metabolic-balance.com
Email: team@metabolic-balance.com
UstIdNr: DE 223985544
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Re: Typ 1 und metabolic balance

Beitragvon Sandra75 » Do 14. Okt 2010, 20:37

Da wurden Sie geholfen :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Mal ganz ehrlich...... warum legt man soviel Kohle auf den Tisch? Um solche Antworten zu bekommen?
Ich dachte MB rühmt sich, einen individuelle Ernährungsplan zu erstellen!?
Individuell wäre in meinen Augen ein Plan mit 4 oder 5 Mahlzeiten für einen Typ 1er, mit konkreten Angaben.... aber so ein Wischiwaschi.... man soll sich an seinen Arzt wenden! Ja was denn? Ist dein Diabetologe der MB Berater oder was?
Da frag ich mich, warum man dir MB verkauft hat.... um dich anschließend an andere Mediziner zu verweisen?
Da hättest du direkt bei deinem Arzt nach einen Ernährungsplan fragen können, das hätte der Doc vermutlich über die Kasse abgerechnet.
Da sollte sich das Institut mal schämen.
Sandra75
 

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