ich habe diese Tage eine interessante Beobachtung gemacht, die auch mal für Newcomer interessant ist oder diejenigen die sich täglich wiegen (wollen).
Wie viele andere auch, stelle ich mich täglich auf die Waage - man will nun mal irgendwie seinen täglichen Fortschritt verfolgen.
Meine Betreuerin sagte mir schon zu Beginn, ich solle das nicht tun, weil kleine Schwankungen im 0,1 -0,2 kg Bereich oft flüssigkeitsbedingt sind.
Also nicht verzagen, es kann auch mal 1 Woche Gleichstand drin sein - so geschen bei mir ab Phase2 mit Öl und seltsamerweise auch vor kurzem bei Erreichen der minus 10kg Marke ohne sonstige Nahrungsveränderungen.
Nach etwa 4-5 Tagen Gleichstand ging auf einmal wieder fast ein kg weg, was ich mir kaum vorstellen konnte - von einem Tag auf den anderen.
Nun kam ich darauf, dass ich in den letzten Tagen auch sehr spät noch sehr viel Flüssigkeit verlötet hatte - bis zu 1 L Wasser in kurzer Zeit. Wir sollen ja viel trinken. Die Erleichterung ist morgens dann jeweils groß, wenn man das wieder weggebracht hat (wir Männer haben wohl größeres Speichervolumen
Mein persönliches Fazit: Gewichtsschwankungen im Tagesbereich scheinen tatsächlich flüssigkeitsbedingt zu sein (sofern man nicht sonst irgendwie geschummelt hat).
Nicht zu spät noch viel trinken und vor dem zu Bett gehen schon mal wegbringen, dann ist bis zum nächsten Morgen bestimmt auch der Rest "durchgelaufen" und der Wiegewahn endet ohne Frust






