kürzlich gelesen - Schutz vor Elektrosmog

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kürzlich gelesen - Schutz vor Elektrosmog

Beitragvon cgehrig » Mo 14. Dez 2009, 10:51

Elektrosmog, was man selber tun kann.

Auszug aus dem 2006 erschienenen Buch "Physik biologischer Systeme — Die erstaunliche Vernachlässigung der Biophysik in der Medizin" von Dr. rer. nat. Siegfried Kiontke. Dr. Kiontke studierte Physik und Chemie. Nach verschiedenen beruflichen Funktionen in der Industrie vertiefte sich Dr. Kiontke in die Auseinandersetzung mit den Wechselwirkungen zwischen elektromagnetischen Feldern und physiologischen Vorgängen. Seit 1990 erforscht und entwickelt er physikalische Diagnose- und Therapiesysteme.

Maßnahmen und Therapien gegen Elektrosmog

Die neuen Erkenntnisse über die biologischen Auswirkungen von Elektrosmog ermöglichen es den Ärzten, gezielte Therapien zur Behandlung betroffener Patienten einzusetzen. Neben der allgemeinen Stabilisierung des Immunsystems durch verschiedene ganzheitlich/medizinische Verfahren haben sich einige neue Therapiemaßnahmen besonders bewährt. Auf diese wird in den nächsten Abschnitten eingegangen.
Gesunder Schlaf ist essentiell für unser Wohlbefinden. Das wird im Folgenden ebenfalls erläutert. Darauf aufbauend wird gezeigt, wie man die Belastung durch Elektrosmog zumindest im persönlichen Umfeld deutlich verringern kann.


Bedeutung des gesunden Schlafens
Die Auswertung vieler elektrobiologischer Schlafplatzuntersuchungen hat gezeigt, dass nächtliche Belastungen durch technisch induzierte Felder und Wellen eine erheblich schädlichere Auswirkung aufweisen als Belastungen, die während des Tages auftreten. Bei einigen belasteten Patienten mit Elektrosmog-Quellen im Schlafzimmer konnten morgens bis zu 100 Volt Spannung direkt am Körper gemessen werden. Normalerweise ist keine Spannung messbar.

In unserem Körper existiert ein Hormon, das eine dominante Rolle in der Regelung vieler Körpervorgänge spielt: das Melatonin, ein Hormon der Epiphyse (Zirbeldrüse). Melatonin wird normalerweise nur nachts ausgeschüttet. Tageslicht hemmt die Melatoninproduktion in der Zirbeldrüse. Allerdings wird die Ausschüttung von Melatonin nicht nur durch Tageslicht (also sichtbare elektromagnetische Wellen) gehemmt, sondern auch durch unsichtbare, technisch induzierte Felder und elektromagnetische Wellen.

Melatonin steuert nicht nur das Schlafverhalten, sondern es unterstützt auch sehr effizient die Hemmung von Krebswachstum. Fehlender Schlaf macht krank, dies ist eine altbekannte Weisheit. Schlechte Schläfer haben eine signifikant kürzere Lebenserwartung. Während bei gutem Schlafzustand mit einer statistischen Lebenserwartung von fast 80 Jahren gerechnet werden kann, haben Personen mit schlechtem Schlafzustand nur eine Lebenserwartung von rund 65 bis 70 Jahren.

Künstlich erzeugte Felder und Wellen sind eine Ursache für Befindlichkeitsstörungen und können nach entsprechendem Langzeiteinfluss auch Erkrankungen auslösen. Da über 90 Prozent der Bevölkerung mit dem Kopf zur Wand ausgerichtet schlafen, wird dieser Körperteil — bedingt durch die Elektroinstallation — den nächtlichen Feldbelastungen in der Regel am stärksten ausgesetzt. Der Kopf wirkt aber wie eine Antenne sowohl für elektrische und magnetische Wechselfelder als auch für elektromagnetische Strahlung. Die Felder der einzelnen Nervenzellen interferieren und addieren sich zu Summenfeldern. Diese werden durch technische Störungen moduliert, wobei die Hauptfrequenz von 50 Hz — die Wechselstromfrequenz — vorherrscht. Diese Felder koppeln sich ins Gehirn entweder kapazitiv oder induktiv ein. Kapazitiv angekoppelte Felder wirken sich allein als Verschiebungsströme aus und sind entscheidend von den Potenzialverhältnissen des Körpers abhängig. Induktive Felder wirken direkt bis in die innersten Hirnbereiche und beeinflussen als Wirbelströme das Summenfeld des Gehirns direkt. Sowohl die kapazitive als auch die induktive Beeinflussung des Gehirns durch die verschiedenen Felder haben also direkte biologische Auswirkungen.

Vermeidung von Strahlenbelastungen
Strahlenbelastungen — zu denen Elektrosmog gehört — führen zu einer Erkrankung, wenn sie nicht länger kompensiert werden können. Für einen anhaltenden Therapieerfolg von belasteten Patienten ist daher die Reduzierung von Elektrosmog-Quellen in der Umgebung unerlässlich.
Besonders negativ wirken sich Elektrosmog-Quellen aus, die im Schlafzimmer und am Arbeitsplatz anzutreffen sind. Hier kann jeder selbst geeignete Maßnahmen treffen, um zumindest in der Regenerationsphase während der Nacht möglichst jeglichen Elektrosmog zu vermeiden.
Die wirksamsten Vorschläge sind:


* Entfernung aller elektrischen Geräte wie Radiowecker, TV oder Handy aus dem Schlafzimmer
* Das Bett nicht an eine Wand stellen, hinter der sich eingeschaltete Geräte befinden (z. B. Küchenzeile), außerdem Kopfteil eher zur Zimmermitte hin orientieren
* Metallteile im oder unter dem Bett vermeiden (z. B. Federkernmatratze)
* Verzicht auf Schnurlos-Telefone (z. B. DECT), deren Feststation ständig sendet
* Für DSL-Anschlüsse eher Kabelmodem statt WLAN verwenden


Der Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V. (AEB) stellt fest, dass 70 bis 80 Prozent des Elektrosmogs hausgemacht ist. Durch Sanierung der eigenen Wohnung von Feldemittenten — vom Radiowecker bis zum Schnurlostelefon — konnte bereits unzähligen Betroffenen geholfen werden.

Allgemeine Entgiftung

Neben der Vermeidung elektromagnetischer Strahlung im häuslichen Umfeld sollte parallel zur Therapie eine allgemeine Entgiftung der betroffenen Patienten durchgeführt werden. Um einer Zellschädigung durch Elektrosmog vorzubeugen, wird eine Behandlung mit orthomolekularen Substanzen, insbesondere Antioxidantien, vorgeschlagen.

Zuführung natürlicher Umgebungsstrahlung

Eine Belastung durch Elektrosmog kann zu Mangelzuständen vitaler natürlicher Frequenzspektren führen. Abhilfe bieten zum einen längere Aufenthalte in freier Natur jenseits von Ballungsräumen mit niedriger Elektrosmogbelastung, obwohl es gelegentlich schwierig sein kann, solche Orte zu finden. Zum anderen gibt es Möglichkeiten, durch künstlich erzeugte elektromagnetische Wellen der richtigen Frequenz und Intensität den Mangel zu mindern oder auszugleichen. Dazu bieten sich Bestrahlungslampen entweder im Bereich des weißen Lichts oder spezielle Farbleuchten oder gar Leuchtdioden spezieller Frequenzen an.

Quelle: Vitatec Newsletter
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