Hallo alle zusammen,
bei Stöbern bin ebend auf dieses Thema gestoßen.
Mein BMI war am Anfang auch fast 40, 37,1 genau genommen, heute bin ich bei 33,3 und mein Ziel ist 29,1 (90 kg). Ich bin jetzt in der siebenten Woche dabei.
Mir geht es super. Mit den Nahrungmitteln und den Mengen habe ich keine großen Probleme. Nur die 5 Stunden sind an manchen Tagen schwer und das Trinken (4 Liter) gelingt mir nicht immer. Aber die Kilos purzeln. Wenn mich doch mal der Zweifel packt, denke ich immer an den Sonntag (Wiegetag) und an die Freude die ich empfinde wenn wieder ein Kilo geschafft ist und schon läuft alles wieder.
Das, was Andorra geschrieben hat ist wohl wahr:
Manchmal tragen wir etwas oder auch jemanden mit uns herum, von dem wir gar nichts wissen ... und ich denke für viele von uns ist das zusätzliche Gewicht halt auch eine Art Schutzpanzer... Der muss erst mal abgelegt werden dürfen ohne Angst zu haben dann schutzlos dazustehen.
Mit meiner Beraterin hatte ich das Einführungsgespräch und gleichzeitig hat sie mich kinesiologisch getestet. Sie hat mit mir eine kleine Aufstellung gemacht, danach hatten wir ein gutes Gespräch und sie hat mir einige "Klopfpunkte" gezeigt um meine persönlichen Blockaden zu lösen. Danach kam eine fette Erkältung. Ich hatte wohl anscheinend die Nase voll und das mußte raus. Als es wieder mir wieder besser ging habe ich mit MB angefangen. Und siehe da, "es geht mir gut, ich erlaube es mir"!!!!
(Mein Thema laut kinesiologischem Test).
Also: "Der Weg ist das Ziel". Mir gefällt er und ich entdecke viel Neues. Egal, wie schnell die Kilos fallen, wichtig ist das man die ganze Zeit bei SICH ist. Auf seinen Körper achtet, in sich hineinlauscht, auf sich achtet. Eventuell brauchte unser Körper seine Schutzschicht, weil wir ihn diesen Schutz nicht gegeben haben.
